Allgemeines zu Shiatsu

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Shiatsu-Behandlungen im Freien haben einen besonderen Reiz und Erholungsfaktor.


SHIATSU-Behandlung

Eine Shiatsu–Behandlung wird üblicherweise auf einer Matte am Boden in bequemer Kleidung durchgeführt. Bei der ersten Terminvereinbarung biete ich Ihnen bis auf Widerruf eine  einmalige Schnupper–Shiatsubehandlung im Umfang von ca. 30 Min. à 30,00 ¤ zum Kennenlernen an. Eine vollständige Standard-Shiatsu-Behandlung beinhaltet ca. 10 Min. Befundungsgespräch sowie ca. 50 Minuten  Shiatsu. 

Shiatsu eignet sich für Gesundheitsbwusste jeden Alters. Als Dipl. Shiatsu-Praktikerin stelle ich mich auf Ihre individuellen Bedürfnisse zur Förderung Ihrer Gesundheit im *ganzheitlichen Sinne* ein.

Shiatsu gehört der TCM und auch der von der EU anerkannten Komplementärmedizin an. Shiatsu bedeutet Daumendruckmassage und kommt aus China bzw. Japan und wurde letztlich aber im Westen weiterentwickelt und nun im Osten nach unserer westlichen Methode großteils angewendet. Shiatsu wird auch gerne als *östliche (ganzheitliche) Schwester* unserer westlichen Physiotherapie bezeichnet. 

Shiatsu aktiviert die körpereigenen Selbstheilungskräfte und fördert dadurch Ihre Gesundheit von innen heraus auf natürliche Art. Es werden nicht die Symptome, sondern die Ursachen Ihrer Beschwerden eliminiert. Somit wird die Gesundheit nachhaltig gefördert.

In Österreich bezahlen einige Zusatzversicherungen die Shiatsu–Behandlungen bei Vorlage eines ärztlichen Attests und bei Behandlung durch eine/n *Dipl.-Shiatsu- Praktiker/in*. 

Elfriede Aufschnaiter
Dipl. Shiatsu-Praktikerin 

qualified practitioner

zertifizierte Do-In-Trainerin

Geschichtliche Entwicklung von SHIATSU

Mitte des 6. Jh n. Chr. wurden div. Methoden wie Akupunktur, Moxibustion, Anma und Do-In von China nach Japan eingeführt und im Jahr 701 als staatliche Medizin anerkannt.Während der Edo-Zeit (1603-1868) entwickelte sich die japanische Akupunktur und Moxibustion zu einer eigenständigen Heilmethode. Aufgrund der Verwestlichung gab die japanische Regierung 1874 offiziell die Einführung der europäischen Schulmedizin als einzig anerkannte medizinische Versorgungin Japan bekannt. 

Akupunktur und Moxibustion sowie die Anma-Massage wurden zur *Volksmedizin*. Verschiedene eigenständige japanische Erfindungen und Entwicklungen führten dazu, dass in der japanischen Akupunktur und Moxibustion mit einer feinen Stimulation eine große Wirkung erzielt werden konnte bzw. kann. Ein weiterer Unterschied zur chinesischen Medizin ist die Überprüfung und Behandlung von Körperregionen mit Ki-Leere bzw. Ki-Fülle. Dieses Konzept gilt ebenfalls für die traditionelle Manualtherpaie wie z. B. Shiatsu.

Im 19. Jh kam es zu einem Wiederaufleben der als naturverbunden wahrgenommenen Volksmedizin. Zahlreiche wissenschaftliche Grundlagenforschungen wurden durchgeführt, um die Wirksamkeit zu beweisen. Seit 1955 sind Akupunktur und Moxa sowie die Anma-Massage-Shiatsu in Japan als Heilberufe gesetzlich anerkannt. 

Grundlegend für die Entwicklung von SHIATSU (Daumendruck-Massage entlang der Energiepunkte/ -bahnen) waren im Besonderen die alten ostasiatischen Methoden Anma, Do-In und div. Judo-Übungen. Do-In (s. unter Veranstaltungen/Kurse) ist vor allem eine Atem- und Bewegungstechnik zur besseren Aufnahme von Ki aus der Atmospähre. Im Shiatsu arbeitet man mit der  Vorstellung, dass im Körper die allumfassende Lebensenergie Ki zirkuliert. An allen körperlichen sowie gesitig-seelischen Lebensvorgängen ist Ki beteiligt.

Man geht davon aus, dass bei Krankheit ein energetisches Ungleichgewicht vorliegt, das durch eine Behandlung verbessert oder vorzugsweise von vornherein durch ein ausgeglichenes, harmonisch fließendes Ki vermieden wird (wird empfohlen zur Prävention). Das Bestreben von Shiatsu ist, den natürlichen Ki-Fluss im Körper zu aktivieren und so Blockaden zu lösen / vorzubeugen. Denn wenn Ki im Körper harmonisch fließt, ist der Mensch gesund.

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